Im Erbrecht ist ein Supervermächtnis im Rahmen des Berliner Testaments eine besondere Gestaltungsmöglichkeit, die vor allem steuerliche Vorteile und mehr Flexibilität für die Beteiligten bietet.
Unternehmen stehen weltweit unter permanentem Margendruck. Die folgenden sieben Hebel zeigen, wie Gewinne typischerweise systematisch gesteigert werden.
Ein Familienpool kann in der Erbgestaltung sinnvoll sein, insbesondere für größere Vermögen und bei mehreren Erben. Er wird häufig genutzt, um Vermögen in einer Familiengesellschaft zu bündeln, eine geregelte, steuerlich optimierte Nachfolge zu sichern und Streitigkeiten oder Zersplitterung durch Erbengemeinschaften zu verhindern.
Widerstandskraft ist nicht nur eine Voraussetzung für das Überleben von Menschen, sondern auch von Unternehmen. Heute kommen viele Krisen von außen, die der Mittelstand kaum beeinflussen kann. Resilienz bedeutet dann, Krisen zu überstehen, sich anzupassen und daraus gestärkt hervorzugehen.
Die Übertragung von Immobilien unter einem Nießbrauchvorbehalt ist eine probate Möglichkeit, Erbschaften bereits zu Lebzeiten zu regeln und die Steuerlast zu reduzieren. Lesen Sie hier mehr dazu.
Der Griff in die Kassen der Steuerzahler geht weiter. Nun möchte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil von der SPD das Ehegattensplitting abschaffen.
Der Iran-Konflikt könnte der berühmte Tropfen sein, der das ökonomische Fass zum Überlaufen bringt. Die Schließung der Straße von Hormuz sendet zunehmende Schockwellen in die Weltwirtschaft. Daher ist es gut, sich darauf auch mit einer präventive Restrukturierung vorzubereiten.
Der neue Allianz Risk Barometer 2026 zeigt eine Unternehmenswelt, in der Cyberrisiken und Künstliche Intelligenz (KI) die Agenda dominieren. Andere Risiken wie Betriebsunterbrechungen und Naturkatastrophen rutschen im Ranking ab.
In der betrieblichen Praxis ist die Einhaltung steuerrechtlicher Pflichten seit Jahren ein zentraler Haftungs- und Compliance-Bereich. Hier ein Überblick.
Krisen kündigen sich meist schleichend an: sinkende Auftrags- oder Umsatzzahlen, Margenrückgang, wachsende Lagerbestände oder erste Liquiditätsengpässe. Wer diese Warnsignale früh erkennt und anspricht, verschafft sich wertvolle Zeit für wirksame Gegenmaßnahmen.
Der Mittelstand verliert inzwischen Milliarden durch eine ausufernde Bürokratie. So verbringen Beschäftigte in mittelständischen Unternehmen große Teile ihrer Arbeitszeit mit Formularen, Nachweisen und Meldungen.
Richtig gestaltete Gesellschaftsverträge gehören zu den wirksamsten Mitteln, um Gesellschafterstreit im Mittelstand zu begrenzen – vor allem, weil Konflikte typischerweise nicht „plötzlich“, sondern über Jahre schleichend entstehen.
In Krisenzeiten wenn das Geld nicht mehr so locker sitzt und die Umsätze hinter den Erwartungen bleiben, spätestens dann ist es Zeit, über die eigene Strategie nachzudenken. Viele Unternehmen besinnen sich dann auf ihre Wurzeln. Hier zwei Beispiele:
Ein BFH-Urteil vom 9. Mai 2025 (IX R 4/23) bestätigt, dass die sogenannte Güterstandsschaukel grundsätzlich steuerlich und zivilrechtlich zulässig ist. Sie birgt aber auch erhebliche Risiken bei unsachgemäßer Durchführung.